Schlafapnoe: Die schwache Atem-Selbststeuerung homöopathisch stärken und neuerdings selbst überwachen  Die Neuropathie behandeln

Warum fällt der Rachen nachts mal in sich zusammen, dann wieder nicht? Warum sendet das Atemzentrum in Schlaf Atemimpulse aus, dann wieder nicht?  Beide Male ist die Steuerung geschwächt -eine Nervenschwäche, eine"Neuropathie". Hier setzt Homöopathie an. An Homöopathie kann man "glauben" oder "nicht glauben". Uns ist es lieber, Sie glauben nicht (aber halten für möglich), es geht Ihnen homöopathisch trotzdem besser und Sie prüfen Ihre "Baufortschritte" im Schlaflabor, einem "Screening" oder neuerdings selbst, z.B.mit dem "PULOX PO 300", einem Finger-Pulsoxymeter,der im Test z.Zt. am besten abschneidet.

 

Den PULOX PO 300 finden Sie im Internet vom Hersteller Novidia für ca. 80 €. Mit diesem Mini-Sauerstoffmesser, den Sie nachts an den Finger klemmen, können Sie am nächsten Morgen Ihre nächtlichen Sauerstoff-Werte an Ihrem PC ausdrucken. So können Sie die Fortschritte Ihrer biologisch-homöopathischen Therapie selbst kontrollieren, und zwar zeitnah! Die Schlaflabor-Termine liegen ja oft in weiter Ferne, und die Zwischenzeit der Ungewissheit lässt sich jetzt mit dem Pulox für eine biologische, Ursachen-nähere Therapie verwenden.

 

In dieser Zwischenzeit schafft Homöopathie ggf. "vergessene Infekte" hinaus. Das muss man wissen! Das ist ein gutes Zeichen! Biologisch bereinigt, d.h. hier ohne Antibiotica und andere Chemie, dafür mit enger Rücksprache und biologischen Mitteln, kann die Atem-Selbststeuerung oft jahrelang wieder ungestört arbeiten.

(Warum diesmal ohne Antibiotica? Im Kleingedruckten etwa von Doxycyclin und Clindamycin wird zu bedenken gegeben, dass die neuromuskuläre Signalübertragung abgeschwächt werden kann. Das können wir bei der schwächelnden Atemregulierung nicht gebrauchen)

 

Luft gehört viel mehr noch als Essen und Trinken zu unseren Nahrungsmitteln. Wie wundervoll, dass das Atmen auch im Schlaf ohne unser Zutun funktioniert.

 

Selbstverständlich ist das in neuerer Zeit leider nicht mehr: Atemstillstände im Schlaf und beim Einschlafen mit dem Gefühl zu ersticken, Riesenschnarchern, Aufschrecken mit Panikattacken, Herzjagen, Alpträumen und regelrechter Angst vor der nächsten Nacht sind heute sehr häufig. Es drohen Herzinfarkt und Schlaganfall.

 

Zentrale Schlafapnoe: Schwächung der zentralen Atemimpulse

Biologisch behandeln, mit dem Pulox selbst kontrollieren

 

Die moderne Medizin nennt dies "Schlaf-Apnoe-Syndrom" (Apnoe, gesprochen "Apnö" = fehlender Atem. Syndrom = eine Menge damit zusammenhängender Krankheitsvorgänge). Vermutet wird als Ursache eine Untersteuerung unserer Nervensoftware (Neuropathie), die im Schlaf die Atemwege offen halten und für pünktliche Atemimpulse sorgen soll. So fallen im Schlaf die Atemwege zusammen, sogar Atemimpulse fallen aus und wir schnappen nach Luft. Der Sauerstoffmangel nachts kann, wie Sie wissen, neben Angst,Panik und chronischer Müdigkeit auch andere gravierende Folgen haben.

 

Obstruktive Form: Abgeschwächte Offenhaltung der Atemwege mit Schnarchen,

auch eine Selbststeuerungsschwäche

 

Die Ursache dieser "Neuropathie" genannten  Atemschwäche (des N.glossopharyngeus), unter der heute so viele Menschen leiden, ist ungeklärt. Ein Behelf der heutigen Medizin sind Schnarchschienen oder künstliche Beatmung nachts mit dem CPAP-Gerät, u.U. lebenslang, was schon vielen Menschen das Leben gerettet und wieder lebenswert gemacht hat. Aber lebenslang? Jahrzehnte? Biologisch-homöopathische Medizin kann hier für mittelschwere und leichtere Fälle eine echte Option sein, überwacht von Ihnen selbst mit einem modernen Finger-Pulsoxymeter und von Zeit zu Zeit im Schlaflabor.

 

Homöopathie hat hier Erfahrung

 

Die Neuropathie selbst kann von der modernen Medizin zurzeit noch nicht behandelt werden. Aber gerade hier hat die Homöopathie Erfahrung, und zwar schon seit ehrwürdigen 200 Jahren, mit 1-2 handvoll wohlbekannten Mitteln. Diese können, individuell ausgesucht und dosiert, einen deutlichen und oft auch schnellen Umschwung bewirken. Wenn nun die Atmung nachts wieder präziser arbeitet, wendet sich auch das Elend am Tag.

 

Schlafapnoe wird oft erst spät oder garnicht erkannt. Die passenden homöopathischen Mittel können hier -zusätzlich zur Korrektur der Atmung selbst- eine Menge Folgezustände sehr positiv verändern:

 

Lautes Schnarchen, Luftschnappen, Erstickungsangst, Atemstillstände, Alpträume nachts, Panikattacken tags, die große Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafattacken beim Autofahren, Konzentrationsschwäche, Herzerkrankungen mit Bluthochdruck und Gewichtszunahme, rätselhafte Herzrhythmusstörungen bis zu Herzinfarkt und Schlaganfall, alle diese Zeichen und noch mehr können auf Atemstillstände im Schlaf (Schlafapnoe) hinweisen. Schlafapnoe entwickelt sich zu einer neuen Volkskrankheit, jeder 3. Herzkranke sei betroffen, heisst es. Grund hierfür ist eine Nervenschwäche (Neuropathie) der Atemsteuerung. Genau hier setzt die Homöopathie ein.

 

An Homöopathie muss man nicht "glauben". Das wäre hier auch schwierig.

Hier lieber nachmessen!

 

Für Insider:

Die passenden homöopathischen Mittel bei dieser Untersteuerung der Nachtatmung , genannt Schlafapnoe, sind in den Repertorien in der Rubrik "Atmung angehalten im Schlaf" seit annähernd 200 Jahren aufgeführt. Sie sind für die obstruktive, zentrale und auch gemischte Form zuständig, das ist unser Eindruck, ein interessantes Angebot an unsere heutige Zeit. Zu den jeweiligen Mitteln gibt es eine riesige Weltliteratur, die Jedermann zugänglich ist.

 

Das Übersetzen in die heutige Zeit will gelernt sein

Es bedarf allerdings einiger Erfahrung, sie so einzusetzen, dass sie heute auch "ziehen", und das möglichst schnell. Das lässt sich jedoch lernen. Vorträge und Workshops für TherapeutINNen s.u, "KONTAKT"

"Die paar Kügelchen" oder homöopathischen Tropfen, deren Rezeptur allerdings erst gemeinsam schrittweise erarbeitet werden muss (als Erstes muss das extreme Schnarchen besser werden! ), sind manchmal der geringere Aufwand. 

 

Oft ist Gesamt-Erholung angesagt

Genauso sinnvoll und notwendig wie die Erholung von "vergessenen" Vorerkrankungen, Erholung für "Herz und Nieren" ist eine grundsätzliche Erholung von langdauernder Erschöpfung, erschöpfenden Lebenssituationen und Schlafplatzkontrolle.

 

Nirgendwo auf der Welt gibt es leider 100 %- Garantien. Besonderes Kopfzerbrechen bereiten u.a. schwerere Formen von Borreliose und Elektrosenibilität.

 

Noch eine Bemerkung zu Ihrer Pulsoxymeterkontrolle: Lassen Sie sich von den variablen jeweiligen Werten "nicht verrückt machen", ebensowenig wie bei den Blutdruckwerten. Selbst das Schlaflabor spiegelt nur Tageswerte. Die Natur ist äusserst flexibel, auf Ihr Leben programmiert und meint es gut mit Ihnen! Im Zweifelsfall: Rücksprache! 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Nacht- und Tagessymptomatik

Schlafapnoe bei Männern

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© Wolfgang Wehrmann